schaft, das bevorrechtete Kastenwesen, so sicher zubekämpfen, wie es die Vernunft, die demokratischerNatur ist, jetzt bekämpft. Die Nevolutionsgeschichtcist die Kriegsgeschichte dieses Kampfes, woran wirAlle mehr oder minder thcilgcnommcn; es ist derTodeskampf mit dem Ägyptenthum.
Obgleich die Schwerter der Feinde täglichstumpfer werden, obgleich wir schon die besten Po-sitionen besetzt, so können wir doch nicht eher dasTriumphlied anstimmen, als bis das Werk vollen-det ist. Wir können nur in den Zwischeunüchtcn,wenn Waffenstillstand, mit der Laterne aufs Schlacht-feld hinausgehen, um die Todten zu beerdigen. —Wenig fruchtet die kurze Leichenrede! Die Verleum-dung, das freche Gespenst, setzt sich auf die edel-sten Gräber —
Ach! gilt doch der Kampf auch jenen Erb-feinden der Wahrheit, die so schlau den gutenLeumund ihrer Gegner zu vergiften wissen, unddie sogar jenen ernsten Bcrgprcdigcr, den reinstenFreihcitsheldcn, herabzuwürdigen wusstcn; denn alssie nicht leugnen konnten, dass er der größte Menschsei, machten sie ihm zum kleinsten Gotte. Wer mitPfaffen kämpft, Der mache sich darauf gefasst, dassder beste Lug und die triftigsten Verleumdungenseinen armen guten Namen zerfetzen und schwärzen