— 132 —
wieder ihre Liebe für ausschließliche Macht undBcvvrrcchtnng, was jetzt die alte erhabene Kircheantreibt, das Volk gegen die Katholiken zn bear-beiten; und er (Spring Rice) sei überzeugt, dassViele, welche solche Künste anwenden, ebenfallssehr gut wüssten, wie wenig die Religion bei derletzten Katholikcnbill in Betrachtung kommen konnte,gewiss eben so wenig, wie bei einer Bill für Re-gulierung der Maße und Gewichte oder für Be-stimmung der Länge des Pendels nach der Anzahlseiner Schwingungen. Ebenfalls in Betreff derZudenbill befindet sich in der damaligen Hardwickc-Zeitung ein Brief des Doktor Birch an HerrnPhilipp Jork, worin Jener sich äußerte, dass alldieser Lärm wegen der Judenbill nur einen Ein-fluss auf die nächstjährigen Wahlen beabsichtigt."(Hört! Man lacht.) Es geschah damals, wie Der-gleichen auch in unserer Zeit geschieht, dass einvernünftiger Bischof von Norwich zu Gunsten derJudcnbill aufgetreten. Dr. Birch erzählt, dass Die-ser bei seiner Zurückkunft in seinen Kirchsprcngeljener Handlung wegen insultiert worden; „als ernach Jpswich ging, um dort einige Knaben zu kon-firmieren, ward er unterwegs verspottet und manverlangte von ihm beschnitten zu werden;" auchannoncierte man, „dass der Herr Bischof nächsten