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3 (1861) Englische Fragmente und Shakspeare's Mädchen und Frauen
Entstehung
Seite
111
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III

ling! wärest du bekannt mit den Erscheinungen die-ses Hauses und auf einem Sitze, wo du alle Par-lamentsglieder übersehen könntest, so würdest dubald merken, dass Diese in Betreff eines solchenlahmen, schwächlichen Schlusses durchaus nicht dei-ner Meinung sind. Du würdest Manchen bemerken,den Parteisucht oder Anmaßung in dieses stürmischeMeer, ohne gehörigen Ballast und das nöthigeSteuerruder, hineingetrieben hat, und der nun sofurchtsam und ängstlich umherblickt wie ein Schifferauf dem chinesischen Meere, wenn er an einer Seitedes Horizontes jene dunkle Ruhe entdeckt, die einsicheres Vorzeichen ist, dass von der andern Seite,ehe eine Minute vergeht, der Typhon heranwehtmit seinem verderblichen Hauche; du würdestirgend einen klugen Mann bemerken, der fast grei-nen möchte und an Leib und Seele schauert wieein kleines Vögclchcn, das in die Zaubcrnähe einerKlapperschlange gcrathcn ist, seine Gefahr entsetzlichfühlt, und sich doch nicht helfen kann und mit jäm-merlich närrischer Miene dem Untergänge sich dar-bietet; du würdest einen langen Antagonistenbemerken, der sich mit schlotternden Beinen an derBank festklammert, damit der heranziehende Sturmihn nicht fortfegt; oder du bemerkst sogar einenstattlichen, wohlbeleibten Repräsentanten irgend einer