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Vorrechte und geistlichen Zehnten aufrecht zu erhal-ten; es wäre daher eine himmelschreiende Grcuclthat,entzögen wir ihre rechtmäßigen Zinsen jenen Leu-ten, die uns das Geld geborgt, oder entzögen wirgar ihre Bezahlung denjenigen Leuten, die uns dieHände vermicthet, wodurch wir die Siege erlangthaben; es wäre eine Grcuclthat, die Gottes Racheauf uns laden würde, wenn wir Dergleichen thä-tcn, während die einträglichen Ehrenämter der Ari-stokratie, ihre Pensionen, Sinekuren, königlichenSchenkungen, Militärbelohnnngen und endlich gardie Zehnten des Klerus unangetastet blieben!
28) Hier, hier also liegt die Schwierigkeit:Wer Minister wird, wird Minister eines Landes,das eine große Passion für Siege gehabt, auchsich hinlänglich damit versehen und sich unerhörtviel militärischen Ruhm verschafft — aber leiderdiese Herrlichkeiten noch nicht bezahlt hat, und nundem Minister übcrlässt, die Rechnung zu berichti-gen, ohne dass Dieser weiß, woher er das Geldnehmen soll."
Das sind Dinge, die einen Minister ins Grabdrücken, wenigstens des Verstandes berauben können.England ist mehr schuldig, als es bezahlen kann.Man rühme nur nicht, dass es Indien und reicheKolonien besitzt. Wie sich nuS den letzten Parla-