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D. h. elfhundert und fünfundzwanzig Mil-lionen zu fünf Proccnt ist der Betrag jener jähr-lichen scchsundfünfzig Millionen; ja, Dieses istungefähr der jetzige Betrag, nur dass die Armcn-geldcr-Schnld nicht in den Rechnungen, die demParlamente vorgelegt werden, ausgeführt ist, indemsie das Land gleich direkt in den verschiedenenKirchspielen bezahlt. Will man daher jene sechsMillionen von den sechsundfünfzig Millionen ab-ziehen, so ergiebt sich, dass die Staatsschuldgläu-biger und das äsack ^voiAÜt-Volk wirklich allesÜbrige verschlingen.
20) Indessen, die Armengclder sind eben soeine Schuld wie die Schuld der Staatsschuld-gläubiger, und augenscheinlich aus derselben Quelleentsprungen. Von der schrecklichen Last der Taxenwerden die Armen zu Boden gedrückt; jeder Anderewird zwar auch davon gedrückt, aber Jeder außerden Armen wusste diese Last mehr oder wenigervon seinen Schultern abzuwälzen, und sie fiel end-lich mit fürchterlichem Gewichte ganz auf die Ar-men, und Diese verloren ihre Bierfässer, ihre kup-fernen Kessel, ihre zinnernen Teller, ihre Wanduhr,ihre Betten und Alles bis auf ihr Handwcrks-geräthc, sie verloren ihre Kleider, und mufften sichin Lumpen hüllen, sie verloren das Fleisch von