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3 (1861) Englische Fragmente und Shakspeare's Mädchen und Frauen
Entstehung
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ihrer Umgebung nachäffen. Außerdem finden sie,dass jene Gegenstände, worauf sie zu Hause denhöchsten Werth' legten, in ihrer neuen Hcimathwenig geachtet werden. Ihre kleinliche Feudalvcr-bindungcn, ihre prahlende Vettcrschaft mit irgendeinem unbarbierten Eigentümer von zwei oder dreikahlen Bergen, ihre Legenden von zwei oder dreiaußerordentlichen Männern, deren Namen man nie-mals außerhalb Schottland gehört hat, ihre puri-tanische Mäßigkeit, worin sie erzogen worden, unddie Sparsamkeit, die sie sich zu eigen gemacht —all Dergleichen stimmt nicht übcrcin mit den po-sitiven und verschwenderischen Gewöhnungen JohnBull's.

Das Gepräge John Bull's ist so tief undscharf, wie das einer griechischen Denkmünze; undwo und wie man ihn findet, sei es in London oderin Kalkutta, sei es als Herr oder als Diener, kannman ihn nie verkennen. Überall ist er ein Wesenwie eine plumpe Thatsache, sehr ehrlich, aber kaltund durchaus abstoßend. Er hat ganz die Soli-dität einer materiellen Substanz, und man kann nieumhin zu bemerken, dass, wo er auch sei und mitwem er auch sei, John Bull sich doch immer alsdie Hauptperson betrachtet — so wie auch, dass erniemals Rath oder Lehre von Demjenigen annehmen