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Oesterreichs und Rußlands Kriegstheater in der europäischen Türkei
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einem hinlänglich starken Korps eingeschlossen,und, so wie alle kriegerische Bewegungen imWesten, im Zaum gehalten werden können.

Von Konstantinopcl ist jedenfalls ein sehrhartnäckiger, und um so anhaltender Wider-stand zu erwarten, so lange es noch mit Asienin Verbindung steht.

Daß also der Angriff auch von der See,seite her unterstützt werden muß, leuchtet ein.Ihn blos von der Landscitc aus zu unterneh-men, hieße den Stier bei den Hörnern fassen.Aber selbst bei einem Angriff zu Wasser undzu Lande würde sich die Stadt bei der großenMasse der hier vereinigten Menschen und übri-gen Kricgsmittel sehr wahrscheinlich so langehalten, als noch Lebensmittel vorhanden sind.

Die Einwohnerzahl von Konstantinopelwurde vor Anfang des Kriegs mit den Grie-chen auf 600,000 gerechnet, worunter 300,000Muselmänner, l 00,000 Griechen, 60,000 Ar-menier, 30,000 Juden, und der UcbcrrestFranken.

Die Zahl der nicht musclmännischen Ein-wohner, besonders der Griechen, muß sich aber