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dm? sind vielmehr geneigt, das Eindringeneines fremden Heeres als eine für sie nachthci-ligc Feindseligkeit zn betrachten, und sich der-selben aus allen Kräften zu widersetzen. Dadie Bosnier ferner gute Soldaten, und insbe-sondere treffliche Schützen abgeben, so kommenhier alle, einen nachdrücklichen Volks-Verthci-digungskricg zusagende Elemente zusammen.
Von Bosniens Lchnskontingcnt von 44,000Mann verwenden die Türken beinahe die Hälftezu Besatzungen und zur Verthcidigung des Lan-des; der Ucbcrrest, meist Reiterei, kann dasHeer im Felde verstärken.
Diese in Bezug auf Bosnien statt finden-den Verhältnisse, mußten auch jederzeit nach-thcilig auf die Bestrebungen der freihcitlicbcn-dcn Servier einwirken, sich vom türkischen Jocheloszumachen. Ucbcrall von türkischen Provin-zen umgeben, haben sie es auch im Rückenmit den Streitkräften von Bosnien zu thun.Deshalb blieben auch die den Ocstreichcrn inServien günstigen Elemente ohne Wirkung,weil sie niemals Herrn von Bosnien, und inihren? Rücken nicht genugsam gesichert waren.
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