z6o Gedanken von den; Ursprünge und Nutzen
des Landes nicht eigen w erden sollten: undwie kennten sie witziger und vorsichtiger handeln, alsdaß sie Churecht einführten, und folglich solchen Men-schen die Freyhsit ließen, sich nach eigner Wahl in denSchutz der Heiligen zu begeben?
Das schlimmste Loos, das einer zu gewarten hatte,war dieses, daß seine ganze Erbschaft zum Sterbfall ge-zogen wurde. Wer also irgend eine Urkunde, sie bestehenun in dem besten Pferde, oder in dem besten Kleide, indem besten Pfände, oder in dem vierten Fnße, in demExnvienthaler oder in dem Exuvienpfennig, entrichtet,der hat dieses schlimme Loos nicht zu fürchten, und wodie Luft eigen ch macht, oder welches einerlei) ist, wo dieLust die Stelle dcr Einschreibung vertritt und Schutz undHvde giebt, da kann kenntlich niemand verwildern, oderals ein Leibeigner seine ganze Erbschaft verlieren, ob ergleich zu einer gütlichen Behandlung derselben berechtigetund verbunden ist. Nur da, wo die Luft nichts würbet,ist die Verbiesternng oder die völlige Knechtschaft möglich;nur da, wo keine Urkunde entrichtet wird, laßt sich eistearge Freiheit oder die ärgste Knechtschaft gedenken;denn jede angenommene Urkunde setzt einen Vergleich mitdem Staate voraus, und niemand hat sich verglichen,um seinen ganzen Nachlaß zu verlieren ^). Dies konnteer ohne Vergleich.
Es
c? Das Wort eigen entscheidet für sich nichts. Sin Herr wird jeüt icichtsagen: Meine eigne Leute, meine eigne Unterihanen haben es gethan,ohne daraus ein Leibcizcnthum zu machen. Wie diel weniger kann alsoaus dem Gebrauch des Worts eigen in der Periode der persönlichen An-hänglichkeit etwas Verfängliches geschlossen werden?
ä) In einigen französischen Orten hat die Sache eine ganz verkehrte Wen-dung genommen. Orr srraalre lc kork ä ka Wort äe la maikun äe krmlüpouks äekoleö, VN Is transxorta äaus uns terra ötrauge, mais lidre,
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