Druckschrift 
1 (1804) Patriotische Phantasien, Th. 1
Entstehung
Seite
369
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Klagen einer Hauswirthin. z 69

Ich wollte, daß die Leiste, die Philosophen, wieman sie beißt, die den Lenten so vieles weiß machen,und eine Herrschaft außer Stand setzen, eine» Hanshaltin der Furcht Gottes zu führen, zum allgemeinen Besteneingepökelt würden: so hatte man noch was davon.Insbesondre aber wünschte ich, daß alle die süßen Sit-tenlehrer, die den Weg zum Himmel ebner als unsreHeerstraßen machen, und zur Bequemlichkeit für die vor-nehmen Sünder mit Pelouse belegen, für den Unter-halt aller von ihnen verdorbenen Haushaltungen imZuchthanse arbeiten müßten. Denn ihnen und sonst kei-nem haben wir es zu danken, daß dem Städtischen Ge-schlechte vor dem lieben Brodte so ekelt, und meine Mad-chen nichts als Filet machen wollen, da ich ihnen denndie Strümpfe für baar Geld kaufen muß. Ehedem hatteman ein Ehrenkleid für sein Lebenlang, und meineBrautschuh währen noch nach dreyßig Iahren, indemich sie nicht anders als auf allen vier hohen Zeiten an-ziehe-, aber jetzt geht alles mit seidnen Schuhen undStrümpfen durch dicke und dünne, und das zu einer Zeit,wo der liebe Roggen kaum für Geld zu haben ist. Dochich mag gar nicht mehr daran gedenken; Gott bessere dieZeiten, und gebe uns einen guten Winter, damit dasVieh noch eine Zeitlang draußen bleiben und die Fruchtauf dem Felde allen denjenigen, welche auf ein thenresFrühjahr lauern, eine solche Aussicht zeigen möge, daßsie es nicht wagen, ihren Vorrath bis zum äußersten zu-rück zu halten.

ä püriü NN ne marciw uktueilemeut lzne tut Iii reluuts. stein oderVein ist eins; und zagt also das Pelous« so via als einen Grasweg an,der geschornem Sainmte gleicht.

I.XVII.