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1 (1804) Patriotische Phantasien, Th. 1
Entstehung
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I.

Schreibe nan meinen Herrn Schwiegervater«

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Endlich ist es nur, Gott Lob! gelungen, meine Frauhat ihre Puppen fortgeschickt, und diese Verän-derung macht ihrer Erziehung noch die meiste Ehre«Das Kammermädchen hat die Gelegenheit dazu gege-ben. Sie und meine Frau waten des Nachmittagsspatzisrsn, oder wie sie es nennen, philosophiren ge-wesen, und erstere war bey ihrer Wiederkunst mit ei-nem Absätze ein klein wenig in die Mistpfütze gerathen«i ! Ich stand eben vor der Thür, aber ohne bemerket zu

' ! werden, und da gieng es nun an ein er,ehlen, an ein

lachen, und au ein leben, das fast eine Stunde wäh-lt rete; alles über die kleine Geschichte von dem Fußeund der Mistgrube. Meine Frau crgetzte sich mit, undco war nicht anders, als wenn die Kinder einen Vo-gel gefangen hätten« Ich trat endlich heran und sagte:Es thut mir leid! aber Louise, die Kuh blökt so sehr;will sie nicht einmal zusehen, was ihr fehlt? Das wäre> eine artige Commißion, sagte das schnäppische Mäd-chen, und fragte mich, ob ich wohl jemals eine Damemit einer Kapriole und einer Saloppe im Kuhstalle ge-ll! ck sehen

!