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1 (1842) (1842)
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war, dem Erfinder nichts, als eine bronzene Denkmünzezu bewilligen, so wußte doch Napoleon den Werth der Er-findung besser zu würdigen: er verlieh unserem Jacquardeinen Jahrgehalt von 6V0V Franken.

Allein diese Anerkennung war keineswegs im Stande,den Erfinder für alle die Verfolgung schadlos zu halten,welche in seiner Heimath Lyon wider ihn ausbrach, sobalddie neue Maschine daselbst bekannt ward. Die zunächstin die Augen fallende Wirkung derselben bestand darin,daß zur Verfertigung sogenannter broschirter Gewebe nunstets ein Arbeiter weniger gebraucht ward; und diesen Um-stand griffen die Lyoner Arbeiter sogleich auf, um Haß wi-der Jacquard zu predigen, weil er eine Menge Familienseiner Vaterstadt brodlos machen wolle. Sie bedachten nicht,daß durch Jacquard's Erfindung nicht nur die bisherigengroßen Beschwerden bei den, in der Seidenweberei sich con-centrirenden Handarbeiten außerordentlich ermäßigt, sondernauch die Arbeiter selbst durch die ermöglichte schnellere För-derung der Sache befähigt wurden, in derselben Zeit weitmehr Arbeit zu liefern, und also auch mehr zu verdienen.In der That kam es dahin, daß der langst nach Lyon zu-rückgekehrte Jacquard bei wiederholtem Ausruhr sein Lebenbedroht sah, und der allgemeine Unwille über seine Erfin-dung die Gewerksvorsteher zu Lyon sogar bewog, ein Exem-plar der neuen Maschine auf öffentlichem Markte daselbstzerstören zu lassen.

Indessen war die Erfindung einmal vorhanden, undihr Nutzen viel zu einleuchtend, als daß sie wieder hatteverdrgngt werden können. Sobald der erste Unwille sichetwas gelegt hatte, wurden wenigstens einige Versuche ge-macht, die Webestühlc zu faoonnirten Arbeiten aufJacquard'-