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1 (1842) (1842)
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Indessen hat man sich vor unbedachtem Eifer in dieserBeziehung sorgfältig zu hüten, damit man nicht alle neuen,technischen Erfindungen, deren Wesen auf Beseitigung derHandarbeit gerichtet ist, ohne Weiteres als schädlich ver-wirft. Man muß dabei Unterscheidungen machen. Esgiebt Erfindungen dieser Art, deren gewichtiger Vortheilfür die Handclswclt so sehr in die Augen springt, ^daß" siezwar von den ursprünglichen Producenten heftig angefein-det werden, so lange nur Einzelne aus deren Mitte davonGebrauch machen, doch aber, allen Anklagen und Verbo-ten gegenüber, sich bald weiter unter ihnen verbreiten, undzuletzt ihren Platz unerschütterlich behaupten: während wie-der andere Erfindungen aus der erwähnten Kategorie, ob-schon anfangs viele Handarbeiter dadurch aus ihrer gewöhn-lichen Beschäftigung herausgedrängt werden, doch für dieLebenserhaltung und das leichtere Wirken dieser Arbeiterbei ihrem Geschäft so großen Werth haben, daß sie zuletztebenfalls den Sieg behalten, und sogar noch als eineWohlthat anerkannt werden müssen.

Es dürste gerade für unsere Zeit nicht unwichtig seyn,jede der so eben erwähnten beiden Gattungen von techni-schen Erfindungen durch ein schlagendes Beispiel zu erläu-tern; und wir thun dieß, indem wir in erstcrer Beziehungdie Einführung der Bandmühlen besprechen, in letztereraber die Jacquard-Maschine in das Auge fassen.

Die Bandmühle oder der Mühlenstuhl ist be-kanntlich zur Verfertigung von gewebten Bändern aller Artbestimmt. In den Haupttheilen hat dieses Werkzeug vielAehnfichkeit mit dem uralten, gemeinen Webestuhle, alleinin der Productionskraft ist es davon sehr verschieden. Dennstatt daß der Arbeiter auf einem gemeinen Weberstuhle nur