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1 (1842) (1842)
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schlechteren Luft in dieser Höhe begnügen mußte. Fürden Fall jedoch, daß der Aufenthalt des Tauchers in demoberen Theile der Glocke nichts desto weniger nöthig wprde,traf Triewald zugleich die Einrichtung, daß der Taucher,wenn er sich nicht langer mit dem Athemholen in der wär-meren oberen Luft behelfen konnte, aus einer, an der in-nern Seite der Glocke rund umher gewundenen kupfernenRöhre, die mit einem biegsamen Lederrohr und elfenbeiner-nen Mundstück schloß, in jeder Lage des Körpers frischeLuft einzuziehen vermochte, indem er das Mundstück in denMund nahm *).

An weiteren Verbesserungen der Taucherglocken hat esauch nachher nicht gefehlt; auch gab man ihnen mituntereine nicht-glockenförmige Gestalt. Von letzterer Gestaltist unter andern die Tauchermaschine des Herrn Rennie,deren man sich jetzt in England bei unterseeischen Wasser-bauten fast allgemein bedient. Sie ist aus einem einzigenStück Gußeisen verfertigt, und hat die Gestalt eines Kastensvon etwa sechs Fuß Länge, vier Fuß Breite und fünf FußHöhe. Der untere Theil der Maschine ist betrachtlich dicker,als der obere, um dem Ganzen als Ballast zu dienen, weitschwerer, als das Wasser, was er zurückdrücken muß; wes-halb er auch ohne hinzugefügte Gewichte in die Tiefe sinkt.

H Auch von dieser Triewald scheu Taucherglocke enthaltendie Londner ?I>iIvsn^I>ical Toansaotinn» von 17ZV S. 248 eineNachricht; vollständiger aber hat Triewald selbst sich in seinerSchrift: lionst »t tekeva nncker rvator, Stockholm 4741. 4.,darüber ausgesprochen. Abbildungen von der Halley'schen sowohl,als Triewalv'schen Taucherglocke findet man unter andern in Mar-tins' ?I>itnsopI>i.-l itliiannica, verdeutscht von Wille, Th. II.(Leipzig 1772. 8.) S. 224.