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1 (1842) (1842)
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den lang unter dem Wasser zu bleiben vermochte, ohne imGeringsten incommodirt zu werden. Die einzige Unannehm-lichkeit war ein Ohrenschmerz beim Herunterlassen, der sichjedesmal erneuerte, so oft die Glocke tiefer gesenkt ward.Doch verging er beim Stillhalten jedesmal sehr schnell.Nöthig aber war das Herabsenken in einzelnen Absätzendeshalb, weil häufig still gehalten werden mußte, damitder Taucher Zeit erhalte, das hereingetrerene Wasser durchfrische aus den Schläuchen herbeigezogene Lust abzutreiben.Auch war anfangs langsames Herabsenken schon darumnöthig, damit der Taucher es allmählig gewohnt werde,verdichtete Luft in sich zu schlucken. Vermöge des Herbei-ziehens frischer Luft war Halley im Stande, den Grunddes Meeres innerhalb des Randes der Glocke so trocken zumachen, daß er nicht bis über die Schuhe in den Meeres-schlamm zu treten brauchte. Das Fenster in der Glockegewährte so viel Licht, daß man bei ruhiger See unterdem Wasser vollkommen gut lesen und schreiben konnte.Das Heraufziehen der ausgeleerten Lustschläuche benutzteHalley jedesmal dazu. Befehle hinauf zu senden, die ermit einem eisernen Griffel auf eine bleierne Platte schrieb.Auf diese Art ordnete er auch an, wenn man ihn sammtder Glocke auf einen andern Ort versetzen sollte. Bei trü-ber Witterung und unruhiger See war es freilich unter derGlocke ganz finster, allein dann zündete Halle,) ein Lichtan, und hatte für diesen Fall nur nöthig, sich öfter mitfrischer Lust zu versehen, weil ein brennendes Licht ebenso viel Luft verzehrte, als ein Mensch. Halley's außer-ordentliches, mechanisches Genie blieb hierbei nicht stehen.Um einen Taucher-Gefährten aus der Glocke mehrereKlafter weit auf dem Boden des Meeres verschicken zu