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häusig derFall war, so mußte es doch natürlichen Anlaß genuggeben, wodurch Metalladern u.s. w. zufällig zu Tage kamen.Der Blitz konnte Felsenstücke abschlagen, deren Glanz dasim Innern verborgene Metall verrieth. Sturmwinde, wo-durch große Bäume mit der Wurzel ausgerissen wurden,konnten den Bewohnern der Umgegend im geborstenen Erd-reich Mineralspuren zu Gesicht bringen; Bergströme undSturzbäche konnten nach lange anhaltendem Regen Metall-körner ausspülen; selbst der Pflugschar konnte im freienFelde hoch auswärts gehende Erzadern bloslegcn; ja diesekonnten sogar durch entstandene Waldbrände, zufallig ange-zündete, große Feuer u. s. w. den Menschen bemerkbargemacht werden.
Auf welche Weise aber auch die Kenntnis hiervon er-langt wurde: jedenfalls mußten die Menschen, sobald ein-mal ihre Neugierde auf diese damals oft schon im natür-lichen Zustande glänzend und gediegen zu Tage kommendenProducte aufmerksam geworden war, den besondern Werth,den sie selbst für das alltägliche Leben der Uncultur dar-bieten, bald entdecken. Nach dem Zeugnis der Geschichtewaren Gold, Silber und gemischtes Kupfer oder Bronce<aes) die ersten Metalle, die man fand, und lheils zuWerkzeugen aller Art, theils zu Zierrathen verwendete.Zwar waren diese Metalle ihrer Weichheit wegen zu voll-kommenen Werkzeugen nicht tüchtig genug; allein manmußte doch die daraus verfertigten Instrumente sofort alsweit brauchbarer erkennen, wie die mühsam aus Seemu-scheln, Fischgräten oder Kieselsteinen u. dergl. gemachtenArbeitsgeräte; weshalb sie denn bald vorzugsweise in Ge-brauch kamen, und auch so lange beibehalten wurden, alsman noch den anderweiten, höheren Werth der edeln Me-