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Kann, bei der Veränderlichkeit dieser Umstände, der frag-liche Werth dieser Producte stets derselbe seyn?"
Eben so hängt nun auch der Werth des Goldes undSilbers von beständig wechselnden, zufälligen Umständenab; namentlich, von der Quantität des Vorraths und vonder Stärke der Nachfrage: es ist also an eine wirklicheFixation dieses Werthes durchaus nicht zu denken.
Der vierte und letzte oben angegebene Punct, dieMeinung, als ob es möglich sey, durch den Schlageschatzdie Ausführung des Geldes aus dem Lande zu verhindern,läßt sich noch viel leichter erledigen.
Der Schlageschatz kann diese Wirkung eben so wenighaben, als er im Stande ist, das Verschwinden des Gel-des aus der Circulation zu verhüten, sobald dieses zu nolh-wendigen, unerläßlichen Zahlungen verbraucht werden muß.Das einzige Mittel, den (allzu starken) Ausfluß des Gel-des aus einem Lande zu verhüten, liegt darin, daß mandie Nothwendigkeit, übergroße Zahlungen nach auswärts hinleisten zu müssen, thunlichst zu vermeiden suche. Ist aberdiese Nothwendigkeit einmal eingetreten, so mag das Geld,das man besitzt, beschaffen seyn, wie es will, die Zahlungmuß erfolgen, sobald man für ehrlich gelten will. NurUngerechtigkeit, mit Uebermacht verbunden, kann sich indiesem Falle auswärtiger Zahlungen entschlagen.
Dieß zur Begründung einer vernünftigen Einsicht indas Wesen des Geldes und Geldverkehrs! Was sonst etwanoch bei dieser Gelegenheit gesagt werden könnte, mag einembesondern Aufsatze über das Papiergeld und den StaatS-papierhandel vorbehalten bleiben.