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1 (1842) (1842)
Entstehung
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V
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S. 319.) bei einer ähnlichen Gelegenheit aussprach:„Mit Erlaubniß! Man muß auch in der gelehrtenWelt hübsch leben und leben lassen. Was unS nichtdient, dient einem Andern. Was wir weder fürwichtig, noch für anmuthig halten, hält ein Andererdafür. Vieles für klein und unerheblich erklären, heißtöfter, die Schwäche seines Gesichts bekennen, als denWerth der Dinge schätzen."

Das Einzige, worauf es hierbei in schriftstellerischerBeziehung noch ankommen möchte, wäre wohl die Aus-mittelung des richtigen Verhältnisses zwischender wissenschaftlichen EntWickelung technologi-scher Erfahrungen und ihrer praktischen Realisiruugim Leben selbst; und dazu dürfte schon an sich Nichtsbesser geeignet seyn, als eine wahrhaft pragmatische,auf die ersten Ansänge und Grundstützpuncteder technologischen Erkenntniß zurückgehende Geschichteder Erfindungen: weil gerade hierin vorzugsweise,wie wir schon oben bemerkten, die reelle Bedeutsamkeitliegt, welche gründlich durchgeführte historische Ent-Wickelungen dieser Art mit gutem Rechte für sich in An-spruch nehmen.

Der Verfasser ist sich bewußt, diesen höhern Gesichts-punct bei Ausarbeitung gegenwärtiger Schrift genaubeachtet zu haben.

Was die vom Verfasser gebrauchten zahlreichen litte-rarischen Hülfsmittel betrifft, so hat er die wichtigerendavon stets speeiell unter dem Texte citirt. Denn ob-wohl gegenwärtige Schrift zunächst auf Lefer von nicht-gelehrter Bildung berechnet ist, so durfte doch auch diesendie Möglichkeit, aus anderen Quellen noch sich Raths