wcrthesten und beliebtesten Gaben für dieJugend, — Nur das sollte ihr in dieHände gegeben werden, was so vollendetdargestellt, daß es in seiner Schönheitjedem spätcrn Alter nicht minder als derJugend gefalle. Nach diesem Grundsatzewurde dieses Buch zusammengestellt.
Einladung zur Bestellung.
Humoristisch-komischesWitz- und Carricaturen
Pfennig-Magazin
Jllustrirt von
Grandville, Daumier, Alophe,Forest, Gavarni, Janet, Lange,L orc n z, M onnier, Vern icr, Crui k-shank, Cham,Emy, Normann undandern vorzüglichen Zeichnern in diesemGenre.
In zwanglosen meist lltägigen Liefe-rungen.
Preis -in» j-d<» Lieferung 2 gGr. ----Sgr. — g kr. rh. ---- l2z Kop. Siwer.
Das ist ein Unternehmen auf das wiralle Freunde einer erheiternden Lektüreaufmerksam machen. Lustigeres und tol-leres, pikanteres und witzigeres Zeugist noch aus keines Menschen Kopf ge-kommen, als es hier durch Schrift undBild der lustigen Welt dargeboten wird.
Darum hat sich denn auch das Unter-nehmen gleich bei seinem Entstehen einesseltenen Beifalls zu erfreuen gehabt, sodaß bereits die dritte Auflage nöthiggeworden
Verzeichniß der beigegebenen Bildnisse,
1. Sccnen aus dem Leben desHerrn Jabot- Herr Jabot bereitetsich zum Balle vor.
2. Herr Jabot tanzt eine graziöse Tour,
3. Herr Jabot wird der Dame vorge-stellt und richtet dabei ein kleines Un-heil an.
4. Herr Jabot will schlafen gehen undstellt dabei Betrachtungen an über diezarte Natur seiner Beine.
5. Die Hunde sind so artig gegen HerrnJabot, daß er sie fast für zu familiärhält
6. Scenen aus dem Leben desHerrn Jobard: Herr Jobard lei-det seit fünf Tagen an einem ungeheu-ren Zahnschmerz,
7. Er macht von dem Paraguay-RourGebrauch, welches in seinem Journalbestens empfohlen war und bekommtdanach ein großes Zahngeschwür.
8. Die Schönheitsmilch ist angekommenund Herr Jobard hört nicht auf, sichdarin zu baden,
9. Die Schmerzen werden täglich un-. erträglicher, da wendet sich Herr Jo-bard an einen Zahnarzt, welcher eineneue Methode erfunden hat, die Schmer-zen zu heilen, sie bestehet darin, diebeiden nächsten guten Zähne herauszu-ziehen und den schadhaften sitzen zulassen,
10. Der Nationalgardist.
11. Der Felddicb,
>2. Meine Frau ist ausgegangen mein
allerliebstes Kätzchen,>3. Das Familien-Quartett.11, Der Spazierritt.
15. Die Maikäfer kämpfen auf Tod undLeben,
16. Ihr seid groß genug, um an derRevolution Theil zu nehmen.
17. Der Volksredncr.
i«. Keine Gnade diesem Verräther!
19, Roßbeuf.
20, Englische Sitten. 21. Rachbarn Be-such. 22, Saturnus. 23. In der Ju-gend so dünn wie ein Faden, im 36. Jahreso dick, daß man nicht einmal mehr seineKinder umarmen kann, welch' traurigesSchicksal. — 24. Rummer >00 hat eineTasse gewonnen! — 25, Fußbad füreinen Miether, der das Ncujahrsgeschenkverweigert hat. — 26. Pferderennen. —
28. Bis an die Knöchel im Wasser! —
29. Cavalier zu Fuß. — 30. Zwei In-validen. 31. Stellt Euch! — 32. Weit-