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Glücklich sind Die, welche in der Fremde nnrmit der Armuth zu kämpfen haben, mit Hungerund Kälte, lauter natürlichen Übeln . . . Durchdie Luken ihrer Dachstuben lacht ihnen der Him-mel und alle seine Sterne. . . O, goldenes Elendmit weißen Glacehandschuhen, wie bist du unend-lich qualsamer! . . . Das verzweifelnde Haupt musssich frisieren lassen, wo nicht gar parfümieren, unddie zürnenden Lippen, welche Himmel und Erdeverfluchen möchten, müssen lächeln, und immer lä-cheln . . .
Glücklich find Die, welche über das große Leidam Ende ihr letztes Bisschcn Verstand verloren undein sicheres Unterkommen gefunden in Charcntonoder in Bicstre, wie der arme wie der armeB^, wie der arme und so manche An-dere, die ich weniger kannte . . . Die Zelle ihresWahnsinns dünkt ihnen eine geliebte Heimat, undin der Zwangsjacke dünken sie sich Sieger überallen Despotismus, dünken sie sich stolze Bürgereines freien Staates . . . Aber das Alles hättensie zu Hause eben so gut haben können!
Nur der Übergang von der Vernunft zur Toll-heit ist ein verdrießlicher Moment und grüsslich ...Mich schaudert, wenn ich daran denke, wie derzum letzten Male zu mir kam, um ernsthaft mit