konnte, dass ein solcher Lumpcicius es war, derdeinen guten Leumund in der Heimat begeiferte. . . Ach, dieses Gesindel ist kapabel, mit vollemNamen gegen dich aufzutreten, und dann bist duerst recht in Verlegenheit! Antwortest du, so ver-leihst du ihnen eine lebenslängliche Wichtigkeit, diesie auszubeuten wissen, und sie finden eine Ehredarin, dass du sie mit demselben Stocke schlugest,womit ja schon die berühmtesten Männer geschla-gen worden . . . Freilich, das Beste wäre, sie be-kämen ihre Prügel ganz unfigürlich, mit keinemgeistigen, sondern mit einem wirklich materiellenStocke, wie einst ihr Ahnherr ThcrsitcS . . .
Ja, es war ein lehrreiches Beispiel, das duuns gabst, edler Sohn des Laörtcs, königlicherDulder Odysscus! Du, der Meister des Wortes,der in der Kunst des Sprechens alle Sterblichenübertrafest! Jedem wusstcst du Rede zu stehen, unddu sprachest eben so gern wie siegreich — nur an einenklebrichtcn Thcrsitcs wolltest du kein Wort verlieren,einen solchen Wicht hieltest du keiner GegenredeWerth, und als er dich schmähte, hast du ihn schwei-gend geprügelt . . .
Wenn mein Vetter in Lüneburg Dies liest, er-innert er sich vielleicht unserer dortigen Spazier-gänge, wo ich jedem Bettcljnngcn, der uns an-