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beneidete mich ob des großen Federbuschcs, der sokeck in die Lüfte hineinjauchzt, ob meiner rcichge-stickten Uniform, woran mehr Silber, als er, derkleine Tambonr-Maitre, mit seinem ganzen Ver-mögen bezahlen konnte, ob der Geschicklichkeit, wo-mit ich den großen Stock balanciere, ob der Lie-besblicke, die mir die jungen Dirnen zuwerfen, unddie ich vielleicht mit etwas Koketterie erwidre!
Der Umgebung Börne's mag ebenfalls Vielesvon den angedeuteten Vcrirrungcn zur Last fallen;er ward von den lieben Getreuen zu mancher schlim-men Äußerung angestachelt, und das mündlich Ge-äußerte ward noch bösartiger aufgestutzt und zuwunderlichen Privatzwccken verarbeitet. Bei all sei-nem Misstraucn war er leicht zu betrügen, er ahntenie, dass er ganz fremden Leidenschaften diente undnicht selten sogar den Einflüsterungen seiner Geg-ner gehorchte. Man versichert mir, einige von denSpionen, die für Rechnung gewisser Regierungenhier herumschnüffeln, wusstcn sich so patriotisch zugebärden, dass Börne ihnen sein ganzes Vertrauenschenkte und Tag und Nacht mit ihnen zusammcn-hvcktc und konspirierte.
Und doch wusste er, dass er von Spionen um-geben war, und einst sagte er mir: „Da geht be-ständig ein Kerl hinter mir her, der mich ans allen