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im Traume sehe ich meine Freunde, die deutschenPatrioten, in lauter solche Schildkröten verwandelt,ruhig herumkriechen, und auf dem Rücken eines Jedensteht mit großen Buchstaben ebenfalls Ort und Da-tum, wo man ihn einstecken werde in den verdamm-ten Suppentops ... Ich habe des andern Tagsdie Leute gewarnt, durfte ihnen aber nicht sagen,was mir geträumt, denn sie hättcn's mir übel ge-nommen, dass sie, die Männer der Bewegung, mirals langsame Schildkröten erschienen . . . Aber dasExil, das Exil, Das ist eine schreckliche Sache . . .Ach! wie beneide ich die französischen Republikaner!Sie leiden, aber im Vatcrlande. Bis zum Augen-blick des Todes steht ihr Fnß auf dem geliebtenBoden des Vaterlandes. Und gar die Franzosen,welche hier in Paris kämpfen und alle jene theurenDenkmäler vor Augen haben, die ihnen von denGroßthaten ihrer Bäter erzählen nnd sie trösten undaufmuntern! Hier sprechen die Steine und singendie Bäume, und so ein Stein hat mehr Ehrgefühlund predigt Gottes Wort, nämlich die Märthrge-schichte der Menschheit, weit eindringlicher, als alleProfessoren der historischen Schule zu Berlin undGöttingen. Und diese Kastanicnbünmc hier in denTuilcrien, ist es nicht, als sängen sie heimlich dieMarseillaise mit ihren tausend grünen Zungen?