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des Prcssvercins von Zweibrückcn. Einer der gewal-tigsten Redner der Bipontincr kam hierher; ich habeihn nie in der Volksversammlung sprechen gehört,sah ihn damals nur zufällig einmal im Kaffchause,wo er mit hoher Stirn das neue Reich verkündete,und die gemüßigten Vcrräther, namentlich die Re-daktoren der Augsburger „Allgemeinen Zeitung"mit dem Strange bedrohte . . . (Ich wundere mich,dass ich damals noch den Muth hatte, als Redak-teur der „Allgemeinen Zeitung" thätig zu sein . . .Jetzt sind die Zeiten minder gefährlich ... Essind seitdem acht Jahre verflossen, und der dama-lige Schreckensmann, der Tribun aus Zweibrückcn,ist in diesem Augenblick einer der schreibseligstcnMitarbeiter der „Allgemeinen Zeitung" . . .)
Von Rheinbaicrn sollte die deutsche Revolutionausgehen. Zweibrücken war das Bethlehem, wo diejunge Freiheit, der Heiland, in der Wiege lag undweltcrlöscnd greinte. Neben dieser Wiege brülltemanches Öchslein, das späterhin, als man auf seineHörncr zählte, sich als ein sehr gemüthliches Rind-vieh erwies. Man glaubte ganz sicher, dass diedeutsche Revolution in Zweibrücken beginnen würde,und Alles war dort reif zum Ausbruch. Aber, wiegesagt, die Gemüthlichkcit einiger Personen vereiteltejenes polizeiwidrige Unterfangen. Da war z. B.