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vor einander entsetzen werden ... sie würgen sichalsdann unter einander in wahnsinnigem Wechsel-schrcck und erlösen uns von aller Gefahr ihres Be-suches. Die Vorsehung vertraut das Licht zuweilenden ungeschicktesten Händen, damit ein heilsamerBrand entstehe in der Welt . . .
Nein, Polen ist noch nicht verloren . . . Mitseiner politischen Existenz ist sein wirkliches Lebennoch nicht abgeschlossen. Wie einst Israel nachdem Falle Jerusalems, so vielleicht nach dem FalleWarschau's erhebt Polen sich zu den höchsten Bestim-mungen. Es sind diesem Volke vielleicht noch Tha-tcn -vorbehalten, die der Genius der Menschheithöher schätzt, als die gewonnenen Schlachten unddas rittcrthümlichc Schwertergcklirrc nebst Pfcrde-getrampcl seiner nationalen Vergangenheit! Undauch ohne solche nachblühende Bedeutung wird Po-len nie ganz verloren sein... Es wird ewig lebenauf den rühmlichsten Blättern der Geschichte!!!
Nächst dem Durchzug der Polen, habe ich dieVorgänge in Rhcinbaiern als den nächsten Hebelbezeichnet, welcher nach der Zuliusrevolution dieAufregung in Deutschland bewirkte und auch aufunsere Landslcutc in Paris den größten Einslussausübte. Die hiesige Volksversammlung war imAnfang nichts Anderes, als eine Filialgesellschast