männcr gcgcn die deutschen Regierungen verfuhr^).Er hatte nämlich bei dem Durchzug der Polen be-merkt, wie ein einziger Pole hinreichend war, umeine stille deutsche Stadt in Bewegung zu setzen,und da er der gelehrteste Lithaucr war und ansder Geographie ganz genau wusstc, dass Deutsch-es Statt des vorhergehenden und der ersten Hälftedes vorliegenden Absatzes, fand sich im Originalmanuskriptursprünglich folgende Stelle: „Ich werde an einem andernOrte von der Sonnenseite der Polen reden, von den Vor-zügen, die ihnen, wie sehr sie sich auch unter einander ver-leumden, nimmermehr abzusprechen sind. Hier leider konntenur von ihrer Schattenseite die Rede sein, von ihrer Gei-stcsbeschränktheit in politischen Dingen, die uns so Biel ge-schadet und noch mehr schaden konnte. Diese unglücklichenPolen, welche von der großen Wissenschaft der Freiheit nichteinmal die ersten Elementarkenntnisse besaßen und nur bar-barische Rauflust in der Brust und ganze Urwälder von Un-wissenheit im Kopfe trugen: diese unglücklichen Polen begriffendie Revolution nur in der Form der Emcnte, und selbstdie Gescheitesten von ihnen ahnten nimmermehr, dass eineradikale Umwälzung in Deutschland wenig gefördert wirddurch Volksaufläufe oder durch ein Stegreifscharmützel, wiein Frankfurt, wo polnischer Scharfsinn angcrathen hatte, dieKonstabler-Wache mit Pelotons euer anzugreifen. Ebenso unheilvoll wie spaßhaft war das Manöver, womit L.,der große polnische Staatsmann, von hier aus gegen diedeutschen Regierungen agierte."
Der Herausgeber.
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