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Köpfen; es waren Zusammenkünfte von Handwer-kern deutscher Zunge, die in einem großen Saaledes Passage Saumon oder in den Faubourgs sichversammelten, wohl fürnehmlich, um in der liebenSprache der Heimat über vaterländische Gegenständemit einander zu konvcrsiercn. Hier wurden nun, durchleidenschaftliche Reden im Sinne der rheinbairischcnTribüne, viele Gcmüthcr fanatisicrt, und da derRcpublikanismus eine so grade Sache ist, und leich-ter begreifbar, als z. B. die konstitutionelle Regie-rungöform, wobei schon mancherlei Kenntnisse vor-ausgesetzt werden, so dauerte es nicht lange undTaufende von deutschen Handwerksgesellen wurdenRepublikaner und predigten die neue Überzeugung.Diese Propaganda war weit gefährlicher als allejene erlogenen Popanze, womit die erwähnten De-latoren nnsrc deutschen Regierungen schreckten, undvielleicht weit mächtiger, als Börne's geschriebeneReden, war Börne's mündliches Wort, welches eran Leute richtete, die es mit deutschem Glaubeneinsogen und mit apostolischem Eifer in der Hei-mat verbreiteten. Ungeheuer groß ist die Anzahldeutscher Handwerker, welche ab und zu nach Frank-reich auf die Wanderschaft gehen. Wenn ich daherlas, wie norddeutsche Blätter sich darüber lustigmachten, dass Börne mit sechshundert Schneider-