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flechtcn. Dcr edle Narr, cr war mir tausendmallieber, als jener andre Buchhändler, dcr ebenfallsnach Paris gekommen, um eine deutsche Übersetzungder französischen Revolution zu besorgen, jener leiseSchleicher, welcher matt und menschenfreundlich wim-merte und wie eine Hyäne aussah, die zur Abfüh-rung eingenommen . . . Übrigens rühmte man auchLetztern als einen ehrlichen Mann, der sogar seineSchulden bezahle, wenn cr das große Loos in derLotterie gewinnt, und wegen solcher Ehrlichkcits-verdicnste ward cr zum Finanzminister des erneutendeutschen Reichs vorgeschlagen . . . Im Vertrauengesagt, er muffte sich mit den Finanzen begnügen,denn die Stelle eines Ministers des Innern hatteF. schon vorweg vergeben, nämlich an Garnier,wie cr auch die deutsche Kaiserkrone dem Haupt-manne S.") bereits zugesagt . . .
Garnier freilich behauptete, dcr BuchhändlerF. wolle den Hauptwann S. zum deutschen Kaisermachen, weil dieser Lump ihm Geld schuldig seiund cr sonst nicht zu seinem Gelde kommen könne. . . Das ist aber unrichtig und zeugt nur vonGarnicr's Mcdisance; F. hat vielleicht aus rcpu-
ch „Scybold" stand ursprünglich in dem mir vorlie-genden Originalmannskript.
Der Herausgeber.