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von Natur sehr schmutzig scin, wcr ans diesenschmutzigen Händen Geld nimmt!"
Damit man nicht wähne, als stimme ich indem Urtheil über den Herrn Professor Friedrichvon Räumer ganz mit Börne übcrcin, so bemerkeich zu seinem Vorthcil, dass ich ihn zwar fürschmutzig halte, aber nicht für dumm. Das Wortschmutzig, wie ich ebenfalls ausdrücklich bemerkenwill, muss hier nicht im materiellen Sinne genom-men werden . . . Die Frau Professorin würde sonstZetcr schreien und alle ihre Waschzettel drucken lassen,worin verzeichnet steht, wie viel reine Unterhemdenund Chcmiscttchcn ihr liebes Männlcin im Laufedes Jahres angezogen . . . und ich bin überzeugt,die Zahl ist groß, da der Herr Professor Naumerim Laufe des Jahres so viel läuft und folglichschwitzt und folglich viel Wäsche nöthig hat. Eskommt ihm nämlich nicht der gebratene Ruhm insHaus geflogen, er muss vielmehr beständig auf denBeinen scin, um ihn aufzusuchen, und wenn er einBuch schreibt, so muss er erst von Pontio nach Pi-lato rennen, um die Gedanken zusammcnzukriegcnund endlich dafür zu sorgen, dass das mühsamzusammengestöppelte Opus auch von der literari-schen Klaque hinlänglich unterstützt wird. Das be-wegliche süßhvlzcrne Männchen ist ganz einzig in