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stecken, fürchtet aber die Fußtritte der hohen Gön-ner. Und sie geben ihm wirklich Fußtritte und hal-ten das arme Vieh für einen Revolutionär. LieberHimmel, es verlangt nur ein bisschen Wcdclfreihcit,und wenn man ihm diese gewährt, so leckt es dank-bar die goldenen Sporen der uckermärkischen Rit-terschaft. Nichts ist ergötzlicher, als solche unermüd-liche Beweglichkeit neben der unermüdlichen Geduld.Dieses tritt recht hervor in jenen Briefen, wo derarme Lanfhund auf jeder Seite selbst erzählt, wieer vor den Pariser Theatern ruhig Queue machte. . . Ich versichere Sie, er machte ruhig Queuemit dem großen Tross und ist so einfältig, es selbstzu erzählen. Was aber noch weit stärker, was dieGemeinheit seiner Seele ganz zur Anschauung bringt,ist das Geständnis, dass er, wenn er vor Ende derVorstellung das Theater verließ, jedesmal seine Kon-tremarkc verkaufte. Es ist wahr, als Fremder brauchter nicht zu wissen, dass solcher Verkauf einen or-dentlichen Menschen herabwürdigt; aber er hättenur die Leute zu betrachten brauchen, denen er seineKontrcmarke verhandelte, um von selbst zu merken,dass sie nur der Abschaum der Gesellschaft sind,Diebesgcsindel und Maqucreans, kurz Leute, mitdenen ein ordentlicher Mensch nicht gern spricht,vielwcnigcr ein Handelsgeschäft treibt. Der mnss