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Alles schien das Hereinbrechen jenes Weltunter-ganges zu weissagen, wovon die nordischen Skal-den einst mit Zittern und Zähnklappern gesun-gen; ja, man hätte glauben können, schon denriesigen Fenriswolf seinen greulichen Rachen öffnenzu sehn, um auf einmal den Mond zu verschlingen,wie es die furchtbaren alliterierenden Verse derEdda uns verkündigt. Er verschlang ihn aber dochnicht, und der gute deutsche Mond leuchtet nochbis auf diese Stunde so still und so zärtlich, wiein den Tagen Wcrthcr's und Lottens, empfind-samen Angcdcnkens.j
Zwischen meinem ersten und meinem zweitenBcgcgnis mit Ludwig Börne liegt jene Julius-revolution, welche unsere Zeit gleichsam in zweiHülsten auseinander sprengte. Die vorstehendenBriefe mögen Kunde geben von der Stimmung, inwelcher mich die große Begebenheit antraf, und ingegenwärtiger Denkschrift sollen sie als vermittelndeBrücke dienen, zwischen dem ersten und dritten Buche.Der Übergang wäre sonst zu schroff"). sAußerdem
") Statt obiger drei Sätze, finden sich in der fran-zösischen Ausgabe zu Anfang dieses Absatzes die Zeilen:„Die nachstehenden Blätter wurden einige Tage vor undeinige Tage nach der Juliusrevolution geschrieben. Ich schaltesie hier ein als ein geeignetes Dokument, das von der