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— Lehmann beschreibt auch bey den Flotzschich-tcn am Harz, ausser dem rochen Tobten unter-halb der Steinkohlcnschichte gleich an dem Grund-gebirge befindlichen, welches aus Thon-und Kalk-crde, mit Sand und runden Steinen vermengt,besteht, noch ein um verschiedene Schichten wei-ter drüber liegendes rothes Todliegendes vcstesGestein aus Kalk-crde, groben Sande, Kieselnu. s. w. (44) — JaPatri», in seiner Beschrei-bung von Daurien (45) hat Blöcke von Pud-dingsteinen bemerkt, die wieder aus kleinern Noll-steinen zusammengesetzt waren und dabei) das Bin-demittel von jenen thonartig, von letztern aberkieselartig war. Dies scheint also doch mehrere,nach Zwischenzeiten auf einander folgende Um-wälzungen vorauszusehen.
Von der obersten angeschwemmten Schichtgicbt uns Saussure merkwürdige Beobachtun-
(44) Geschichte von Flötzgebirgen, S. 16z. u.f«jenes untere n. go. das obere n. iz.
(45) llouim. V. zg. x. 227.