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2 (1814)
Entstehung
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486
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oder mittelmäßige Mast beschert, daß nmsich derselben mit Dank und bescheidcntüch gebrauche»,und mit dem Mnstgelde die Bürger nicht'übcrneh m en soll e. Bey geringer und nicht errheblicher Mast aber soll, wie von Alters, dahui gnsehe» werden, ob Laub und Gras besser z»achten, ais die Mast, gestilt solchen Falls p imeine Bürgerschaft und Weide zum Besten mit dnBetreibung einzuhalten, sonstcn aber der BefreiMund Besichtigung halber es bey dem alten Hcrit»»^men verUeiben soll."

Daß die Mast ehemahls, insbesondere vor dmzojahrigcn Kriege, weit beträchtlicher gewesen simmüsse, als gegenwärtig, ergibt sich aus dem vorhanchdenen Schcrbuche von 15Y4, wornach auf jede EestÄ15 Schweine, Z im Oester- (mit Einschluß des Borg,)und 7 im Westcrholzc getrieben wurden, also auf -Ga' e» 7:0 Sclnvcine, wovon das Mastgeld damals ^auf's Stück zz Schillinge, (deren 26 auf eine» da,Hmahligcn Thalcr, za aus einen Ncichsthlr. gingt»)betrug. Im Jahr 1646 schlug man aber schon dit fMast im Ocsterholze nitr auf 60 Stück an.

Da die Bestimmung des Vergleichs auf vil, llige oder mittelmäßige Mast ziemlich ungelvis,!schwankend und relativ ist: so ist es erheblich, p?wissn, wie viel Schweine von den Erben, besondaslin dcni, dem Vergleich näheren Zeiträume getticleitZ