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2 (1814)
Entstehung
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402
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lind nach Laune, die das menschliche Gefühl empörten.Und doch hatte der edle, humane Monarch den Ex.brauch des Stocks verboten. Erbittert hörte ich ci-ZInige Gemeine unter einander sprechen:kommen wir »cinniahl ins Feuer, unser Eommandeur darf auf keim Ifeindliche Kugel warten. Und mehrere unserer Schiv!»der sollen sterben."

Ben einem Trupp Franzosen faßte ein Lieme,- cnant einen Gemeinen, der etwas' versah, ziemlich w,sanft an.Herr Leutnant, sagte der aus dem Glichzsvortretende Soldat, halten sie mich für einen üstrcichimsscheu Sclaven und sich für einen östreichischcn Um«,-! kofficicr?" Ein Major, der dieses hörte, verwies dm rLieutenant sein Benehmen.

Würde nicht der Deutsche williger und freudig« jdienen, wenn ihn der Stock nicht mißhandelte? M -wie vertragt sich der Stock mit der Ehre, welche doch ldem Militair das Höchste scyn, und überall befördert, llnie abgestumpft werden sollte? Friedrich der IGroße nannte die Soldaten seine Kinder, MjkSöhne, und stolz und herzlich nannten die Krieg« I rIhn ihren Vater Friedrich. Und sollte stGsOfficiere das Schlagen und jede unfreundliche Vc,- kHandlung ihrer Untergebenen wohl Ehre.- und Ach- ttnuglringend, sollte es für den Fall, wann es ciumchl j'vor den Feind geht, wohl klug seyn? Der wirklichB.ave ist tapfer gegen den Feind, aber menschlich, »ie s