XXI.
Bitte für'ö deutsche Militair *).
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Fürsten und alle die, welche helfen können.
Ein deutscher Soldat hatte das Unglück, daßs l'ttm Ercreicrcn das Gewehr mehrmals nicht losging;skr mußte austreten, nachfeuern, und immer versagtesdas Gewehr. Ein Unterofstcicr wurde beordert, dasMwchr zu untersuchen. Er that frisches Pulver anssdie Pfanne und das Gewehr brannte los. DersStaabscapitain zerprügelte jetzt den Armen zum Er-sbarmcn. Der Commandant des Bataillons, welcher^ sstcn vorbeyritt, rief dem Schlagenden zu: „ recht so,^schlagen Sie den Hund, daß ihm die Seele ent-fährt. «
In einem Bataillon, dessen Commandeur den Stockkschr liebte, ahmten die meisten Ofsteierc dein Vcy-l spiele ihres Commandeurs fleißig nach; ich sah hierlDkyspiele von Grausamkeit, oft ohne Veranlassung
s Geschrieben im August 1806, abgedruckt im Wests.Anzeiger Nro. 68. I. i8°6, B. de^ll. S. iczzü.Noch jetzt leider nicht ganz erledigt. Wie Theorie undPraxis nicht immer die Hand im Leben slch bieten, soauch nicht Gesetz und Anwendung. Und die Großender Erde erfahren es selten, wenn ihre Befehle nichtbefolgt werden.
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