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müssen jetzt Vorkehrungen getroffen werden,welche wären diese?
Soll man die einzelnen Provinzen gegen cümchschließen, und die Auefuhr gänzlich verbieten? — Ä,vor wolle uns der Himmel bewahren. Haben ich!noch keine Thcurung gehabt, so erhalten wir siegewiß. Dieses hat die Erfahrung noch immer bei»sen. Der Kornwuchcrer trinkt dann ein Vivat, >i»dct seine Pfiffchcn an, alle halten in Hoffnung!^Vorräthc zurück, und die Preise steigen täglich lHAuch darf man nicht glauben, daß dcßwcgcii krKorn aus dem Lande gehe, es wird nur hinausgchch!len. Wer dabei) gewinnen soll, der Kornbedürfch,ist der Einzige, welcher dabey verliert, und der b-burch dem größeren Drucke preis gegeben wird.
Sicherer wirken dagegen das Verbot des Wkaufs, wenn, was seltener der Fall ist, sirenge d»sgehalten wird, so wie eine zweckmäßige Einschränkt!,und noch gewisser das gänzliche Verbot deswcinbrcnnens, welches ohnehin bei) dem so schr«!^gerissenen Mißbrauche dieses Getränkes in seinen Mn ^so schädlich ist. Aber diese Verbote müssen j e tzt glliy ^geschehen, nicht erst ein Paar Monathe vor der kd'-l ^tigen Ernte. Vornemlich sollte doch auch das i» Eüüll ^kommende Branntweinbrcnnen von Kartoffeln, lbsl ^für den gemeinen Mann zur Abwendung der M ^
so wohlthatigen Products, wodurch es schon dahin
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