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mit -i?, -i, ja 20 Rthlr., dem wirklichen Werth«nach, vorlicb nehmen wollen; aber die armen Pächtersind zu beklagen. Gewiß, es ist eine wahre Landes-nolh mit diesem Gclde; es ist die nahlnlichc Geldkri-se vorhanden, wie im siebenjährigen Kriege. Bishernoch wnrdc ein großer Theil dieser Münze jenseits derElbe, freylich mit Verlust von 10 Proccnt, gesandt,!«m bessere Münzsorten und Wechsel dagegen zu erhal-ten; allein das hat auch ein Ende, da jetzt über dieElbe keine grobe Münzsortcn mehr ausgehen dürfen.Zuletzt werden sich die bessern Münzsortcn zu auswär-tigen Zahlungen, auch durch die so vsrtheilhaftc Ben-wechselnng, gänzlich bcy uns verlieren müssen — einwahrer Vanguerott für die Gegend, welche nach Uni-^ständen so um Z armer würde!
Wie aber kann diesem allgemeinen Landesübel ge-steuert werden?
Vielleicht wäre die Herabsetzung dieser Münzeauf -T Slbr. ein Mittel; im Hcrzogthum Westfalen i iinsbesondere gelten sie nur 2^ Stbr., und die übrigenharten Münzsorten haken ihren vorigen Cours behob i tten. Freylich verlieren auf diese Art die Inhaber an !ihrem gegenwärtigen Vorrath dieser Münze ein Sechs-! ltheil des Nominalwerths, aber besser einmahl verloren, lals zehnmal, ja täglich verlieren. Auch würde dieser!^Verlust jetzt nicht sehr fühlbar seyn, da man ja oh- inehin 1», 12H, ja bis rüf Prvrenl Key dem AalM i