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aber häufig nicht arbeiten, wollen zwar ein Geschäfttreiben, aber es soll von selbst gehen, wollen ein Amtbekleiden und die Einkünfte desselben ziehen, aber mitden Pflichten desselben sich nkcht incommodire»; Rück.'sichten auf öffentliche Verhältnisse, Subordination,Moralitär — alles das genirt gar zu sehr. — DieMenschen sind aus dem Geleise; aus dem alten sindsie hcrausgrstoßen, und es geht noch Zeit hin , cheein neues sich bildet; ciu revolutionairer Zustand hatsich fast über die ganze Welt, vielleicht über die phy-sische und moralische zugleich, verbreitet; die eine Na-tion macht ihre Revolution auf diese, die andere aufjene Weise; endlich wird ein Geleise zurückkehren,lind hoffentlich wird das Product der allgemeinen Gäh-rung sehr wohlthätig für die Menschheit werden. Derpolitische Imperativ, dessen die wenigsten Menschenentbehre» können, gibt bürgerliche Ordnung.
Vielleicht wird die allgemeine Einführung vonAmtoklcit ringen, und strenge Vorschrift, sie immer zutragen, auf die baldigere Herbcifführuug der allgemei-nen Ordnung von heilsamer Wirkung sehn; nur zuwichtig sind für den Menschen äußere Zeichen.* » *
Auch im gemeinen Leben ist die Kleidung keingleichgültiger Gegenstand; man erkennt durch sie andem Menschen mehr, als ihm oft lieb ist. An der' Kleidung erkennt man in der Regel den Leichtsinnigen