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2 (1814)
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soldung in,dc>! Stand gesetzt werden, sich ohne Nah,rungssorgen dem öffentlichen Dienste ganz zu wid-men. Viel kann dann der Staat von einem Beam-ten, dessen Geschicklichkeit die Wahl desselben rechtfer-tiget, fordern.

Es werden sich jetzt manche Beamte um neueAnstellungen sehr bemühen. Freylich können öcono-wische Verhältnisse, viele Kinder und dergleichen fürManche Beweggründe dazu scpn. Aber doch sollte der,der seinen innern Werth zur neuen Anstellung fühlt,es nicht thun; ihm wird eine angemessene Anstellung,wenn er sie wünscht, doch nicht fehlen. Eigent-liches Herandrangen und gar Machiniren ist übrigenssehr bedenklich; der, welcher das thut, macht sich imGrunde den höheren Behörden verdächtig, und oftmöchte es der Fall seyn, baß ein solcher einer Anstel-lung ganz unwürdig wäre.

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Manche Beamte haben zuweilen Feinde, undsind doch sehr gute Beamte. Denn der rechtschaffeneBeamte, der in seinen Amtsvcrhältnisscn ohne Ansehender Person seiner Pflicht zufolge gerade durchgeht,collidirt mit dem Interesse Mancher, und zieht sichdadurch mehrere Feinde zu. Die Stimme eines Thcilsdes PnblicumS ist also nicht immer der Maßstab desWerths eines Beamten. Sicherer ist die Geschicklich.'