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do;>pele die auf Vergehringen stehenden Strafen fürBeamte, welche sich jene zn Schulden kommen lassen.I^le einige Bei,-spiele dieses unerbittlichen Ernstes —»und die Furcht wird diejenigen zügeln, welche gegenMoralitat, Pflicht und Ehre das Gefühl vcriorenhaben.
Wehe dem Staate, in dem man Schlüfrigkeitund Gleichgültigkeit gegen Dienstvcrgchungen seinerBeamten antrifft, wo man sogar bcy ihren Bergchun,gen leicht und gern ein Auge zw rückt; es nagt hierein Wurm am Innern, der sich früh oder spät zer,störend zeigen muß!
Für viele Menschen bleibt immer der Zügel »derSporn nöthig. Bcpdc hat man in einer Einrichtung,die, wenn sie richtig gehandhabt, hier sehr viel Guteswirken kann. Diese besteht in der Verpflichtung jedesBeamten, über die Geschäftsführung und den Lebens,
Mann, was docb z. B. ein schlechter, saumseliger Nich-ter tbut, lieber vielen andern unschuldigen Unrerthanendas Brot nehmen, damit man vor lauter Humanität eseinem Schuldigen nicht nehme? Gerechtigkeit, kräftigesHinwirken ans den gemeinschaftlichen Staatszweck ge-hört ebenfalls znr Humanität, Milde auf Kosten ihrer,des Höhtrn, ist Schwäche, ist Enipfindcley, nicht Hnma-nitär. Strafe», Strenge sind nölhige Mittel imStaate; den Schuldigen müssen sie treffen. Man gebedem schlechten und säumigen Beamten Arbeit und Brotim Zuchthaus», das ist gerecht, man sorge aber für seine»»schuldigen Kinder und für scinr Frau, in so weit sie un-schuldig ist,das istMilde — bcpdes zusammen ist Humanität,
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