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her bestund, daß Einrichtungen, Anstalten und Insti-tute, welche in den Flor der Gegend tief eingreifen,daß Rechte Einzelner und wohl hergebrachte Privile-gien, welche dem Ganzen nicht nachtheilig sind, daß Ialles dieses in gerechte und billige Nucksicht gcnomincnwerden wird. Auch wird eben diese Gerechtigkeit und ^die bekannte Preußische Humanität für die vorhande-nen redlichen und brauchbaren Beamten und für ihrUnterkommen Sorge tragen, denn hart würde es seyn,so view Menschen, unschuldig, außer Brod zu sehen.
So sehen wir dann den bevorstehenden Verände-rungen ruhig und vertrauungsvoll entgegen; mit west-fälischer Biederkeit und Treue huldigen wir dem neu-en Monarchen, Der Seine neuen, wie Seine alternKinder lieben und sie beglücken wird. Heil PreußensKönige! Er werde uns ein liebender, segnenderVater
III.
Bemerkungen über neue Organisationen^).
Der Mensch verliert nicht gern seinen Fürsten,und vertauscht nicht gern eine Verfassung, mit welchenHeyden er aufgewachsen, an die er gewöhnt ist; erfühlt den Verlust beyder um so schmerzlicher, wenn
*) Geschrieben im August 1807, und abgedruckt im WestsAnzeiger Nr. 67. Jahrgang 1807, Band XIX. Seitel°Z7 folg.