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heit der Unterbeamten, und den zuweilen eintretendenUngerechtigkeiten bey der Aushebung würde durch Jesu !setzung einer kürzeren Dienstzeit und durch strengeAufsicht größtentheils vorgebaut, und außerdem er-wüchse dem Staate der betrachtliche Vortheil, daßviele rüstige, geschickte und thatige junge Leute, wel-che jetzt im Auslande ihr Glück suchen, dem Staateerhalten würden. — Was endlich das Avancement lder Bürgerlichen betrifft, so wird der Geist der Hu-manität, welcher sich allgemein verbreitet, auch diese!Ungleichheit abglatten, wodurch dem Staate mancherwackere, kenntnißreichc Officicr, ja vielleicht mancher!treffliche Feldherr zuwachsen würde. Daß aber hierin!Talente, Kenntnisse und Verdienste den Maßstab gä< lbcn, versteht sich von selbst. Und welche Triebfederwürde hierdurch zur Entwickclung militairischcr Ta-lente und persönlicher Bravonr in Bewegung gesetzt!
?) Eine zweyte Bcdenklichkcit ist die Furcht m!großen.Abgaben. Aber die Abgaben im Preußischensind nach Verhältniß so groß nicht, als man es a»s-schreyct, und dagegen wird den Bewohnern auch mehrGelegenheit verschafft, Geld zuverdienen. Man gehe!nur in die Preußischen Provinzen Westfalens, u»d!sehe, welcher allgemeine Wohlstand daselbst herrscht!!insbesondere wird man in der Regel zwischen einem!Preußischen und einem andern Bauer einen auffalle»-'!den Unterschied in Ansehung der Betriebsamkeit, der!