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2 (1814)
Entstehung
Seite
329
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wen, ein gemeinschaftliches näheres Band einiget jetztden größten Theil Westfalens, und auch die übrigenkleineren Theile flud entweder in stch beträchtlicher,oder schmelzen nieist zu größeren Ganzen zusammen.Denkt mau zugleich an die Gebrechen der allgemeinerenLandeepolieei) und mehrerer anderen Zwe>ge der Staats/venraltung, welche aus dem Durchkreutzen so vielerTerritorien entsprangen: so wird man die Bepbehaltungjener Zerstückelung nicht begehrenswert») finden, nochweniger nach Verlauf einiger Jahre Erfahrung zurück/wünschen.

Blickt man ferner auf die gewöhnliche Regierung^ i» geistlichen Staaten, so finden wir auch hier Bewe/Mgsgründe genug, welche uns diese Regieruugsarcftbcn nicht wünschenswerth machen. Niemand ist hier,'den eigenes Interesse (die nur zu gewöhnliche Trieb-frier menschlicher Handlungen) au das Land, an dasWohl und den Flor seiner Bewohner knüpft. DerBischof ist Fürst aus einige, oft nur wenige Jahre;

periodische Schrift in nädcre Verbindung zu bringen.Aber ich habe sie filir bald anfg gebe». Die Litterarnrkann das schon Vorhandene nnr erhalten und vielleichtverstärken, aber nichts neues sa äffen. So bat Olden-burg ziemlichen Verkehr mit Ieoerlaud, Ostfriesland,und ohne Rücksicht auf die lockern Kreisverbindun-gen mit Bremen, und Überhaupt mit RiedersachsemDas übrige We ssfa len, sogar das nnmitt e l-bar angränzeiide M nnste r I and ist uns sofremd, wie Schwaben."

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