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fünf Jahre militairischen Lehens sollen diese edlen Stu/dien neu beleben, und nicht stören. Die Vereinigungdes Studiums großer Schriftsteller mit dem des Men/scheu, und eines thätigen Lebens mit einem denken/den, sie ist's, allein sie, welche unsere Wissenschaftjener unsterblichen Vollkommenheit unserer Meister imMcrthum nahern kann. Mit Wissenschaft die ersteder Künste paaren, die Kunst, den Feind zu schlagenund das Vaterland zu behaupten, das ist nicht eineUnterbrechung, es ist Veredlung der Studien. Sohaben die größten Männer des Altcrthums mit glci/chem Geiste gestritten, womit sie redeten und schrie/bcn. Die unfruchtbaren scholastischen Spekulationenund der kleinliche Wörterkram, worüber selbstgenügsa/mc Unwissenheit auf Kosten wahrer Wissenschaft so oftihren schalen Spott getrieben, sollen mehr und mehrdem Studium der Lebensweisheit Raum geben, undunsere Universitäten sollen nicht verlassen trauern, son/dem mit neuem Geiste sich erheben. Die Künste, dieRechte, die Pflichten aller Stande der Gesellschaft, ^die Kenntnisse und Geheimnisse körperlicher Gesundheitund moralischer Kraft, die Kunst, vortrefflich zu le/bcn, und ehrenvoll zu sterben: das ist der achte Geistund Zweck des Unte-erichts, und dessen Frucht ist Gei/steszegenwart und Geschick zu allem. Würde des Le/bens, und Unabhängigkeit von den Launen des Glücks.Welcher Vater wird seinem Sohne diese Schätze miß/