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auszuwirken. Der Namc Mcycrbeer wurde bei die-ser Gelegenheit aufdringlicher in Anschlag gebracht,als es dem verehrten Meister wohl lieb sein möchte.Ist es wahr, wollte Meyerbccr seine neue Opernicht zur Aufführung geben, im Fall man die Löwenicht engagierte? Hat Mcycrbeer wirklich die Er-füllung der Wünsche des Publikums an eine sokleinliche Bedingung geknüpft? Ist er wirklich soüberbeschcidcn, dass er sich einbildet, der Erfolgseines neuen Werks sei abhängig von der mehr oderminder geschmeidigen Kehle einer Prima-Donna?")
*) In der Augsburgcr Allgemeinen Zeitung lautet derSchluss dieses Briefes, wie folgt: „Wohlunterrichtete Per-sonen versichern mich, Meyerbecr sei ganz unschuldig an derverzögerten Aufführung seiner neuen Oper, und die Auto-rität seines Namens werde zuweilen ausgebeutet, um fremdeInteressen zu fördern; er habe der Direktion der ^.euäeinioro/als äs inusigno sein vollendetes Werk zur Verfügungangeboten, ohne in Betreff der ersten Sängerin irgend einewählige Bcdingnis zu stellen.
„Obgleich, wie ich oben bemerkt habe, die innerlichsteTugend des deutschen Gesanges, seine süße Heimlichkeit, denFranzosen noch immer verborgen bleibt, so lässt sich dochnicht in Abrede stellen, dass die deutsche Musik bei demfranzösischen Volk sehr in Aufnahme, wo nicht gar zu Herr-schaft kommt. Es ist Dies die Sehnsucht Undincns nach einer
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