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werden können. Selbst für das noch ungeborne Pro-phctchcn soll der zärtliche Erzeuger die Summe von150,000 Thalcr Preußisch Konrant ausgesetzt ha-ben. Wahrlich, noch nie ist ein Prophet mit einemso großen Vermögen zur Welt gekommen; der Zim-mcrmannssohn von Bethlehem und der Kameltrei-ber von Mekka waren nicht so begütert. Robert-lc-Diable und die Hugenotten sollen minder reichlichdotiert sein; sie können vielleicht auch einige Zeitvom eignen Fette zehren, so lange für Dckorations-pracht und üppige Ballcttbcinc gesorgt ist; späterwerden sie Zulage bedürfen. Für den „Crociato"dürfte die Dotation nicht so glänzend ausfallen;mit Recht zeigt sich hier der Vater ein bisschcnknickerig, und er klagt, der lockere Fant habe ihmeinst in Italien zu Viel gekostet; er sei ein Ver-schwender. Desto großmüthigcr bedenkt Mcyerbecrseine unglückliche durchgefallene Tochter „Emma deRosburgo;" sie soll jährlich in der Presse wiederaufgeboten werden, sie soll eine neue Ausstattungbekommen, und erscheint in einer Prachtausgabevon Satin-Velin; für verkrüppelte Wcchselbälgcschlägt immer am trcucstcn das liebende Herz derEltern. Solcherweise sind alle Mcycrbcer'schen Gei-stcskindcr gut versorgt, ihre Zukunft ist verasscku-ricrt für alle Zeiten. —