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rühmt, mit Gcorgc Sand in intimem Umgangegestanden zu haben. Die Weiber haben allerleiIdiosynkrasien, und es gicbt deren sogar, welcheSpinnen verspeisen; aber ich bin noch keiner Fraubegegnet, welche Wanzen verschluckt hätte. Nein,an dieser prahlerischen Wanze hat Lclia nie Ge-schmack gefunden, und sie tolerierte dieselbe nurmanchmal in ihrer Nähe, weil sie gar zu zudring-lich war.
Lange Zeit, wie ich oben bemerkt, war Alfredde Müsset der Herzensfreund von Gcorgc Sand.Sonderbarer Zufall, dass einst der größte Dichterin Prosa, den die Franzosen besitzen, und der größteihrer jetzt lebenden Dichter in Versen (jedenfallsder größte nach Boranger) lange Zeit, in leiden-schaftlicher Liebe für einander entbrannt, ein lorbcr-gekröntes Paar bildeten"). George Sand in Prosa
In dem mir vorliegenden Originalmanuskript lau-tete die nachfolgende Stelle ursprünglich, wie folgt: „Inder That, wie George Sand in Prosa alle andren schön-wissenschaftlichen Autoren in Frankreich überragt, so istAlfred de Musset dort der größte ?oöts l/rigno. Nachihnen kommt Boranger. Beider Nebenbuhler, Victor Hugo,der dritte große Lyriker der Franzosen, steht weit hinterjenen beiden ersten, deren Verse sich so schön durch Wahr-heit, Harmonie und Grazie auszeichnen. In welchem be-dauerlich hohen Grade Victor Hugo diese Eigenschaften ent-