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11 (1862) Französische Zustände : Th. 4, Kunstberichte aus Paris
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sagte:Komme ich jemals zurück nach Amsterdam,so will ich dort lieber ein Stein werden an irgendeiner Straßenecke, als dass ich jemals die Stadtwieder verlasse!" Armer Vanderdecken!

Ich hoffe, liebster Freund, dass diese BriefeSic froh und heiter antreffen, im rosigen Lebens-lichte, und dass es mir nicht wie dem fliegendenHolländer ergehe, dessen Briefe gewöhnlich an Per-sonen gerichtet sind, die während seiner Abwesen-heit in der Heimat längst verstorben sind!

sAch, wie viele meiner Lieben sind dahinge-schieden, während mein Lcbcnsschiff in der Fremdevon den fatalsten Stürmen hin und her getriebenwird! Ich fange an schwindlicht zu werden, und ichglaube, auch die Sterne am Himmel stehen nichtmehr fest und bewegen sich in leidenschaftlichenKreisen. Ich schließe die Augen, und dann greifennach mir die tollen Träume mit ihren langen Ar-men, und ziehen mich in unerhörte Gegenden nndschauerliche Beängstigungen . . . Sic haben keinenBegriff davon, thcurcr Freund, wie seltsam, wieabenteuerlich wunderbar die Landschaften sind, dieich im Traume sehe, und welche grauenhaftenSchmerzen mich sogar im Schlafe quälen . . .

Verflossene Nacht befand ich mich in einemungeheuren Dome. Es herrschte darin dämmerndes