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lich ins Herz. Ich habe nicht in das Gelächter derZnschancr einstimmen können. Gelacht habe ich nurüber den Schwiegervater, einen alten Trunkenbold,der all sein Hab und Gut verschluckt und endlichbetteln gehen muss. Aber er bettelt höchst humori-stisch. Er ist ein dicker Fanlwanst mit einem roth-vcrsoffcnen Gesichte, und an einem Seile führt ereinen räudigen blinden Hund, welchen er seinenBclisar nennt. Der Mensch, behauptet er, sei un-dankbar gegen die Hunde, die den blinden Men-schen so oft als getreue Führer dienten; er aberwolle diesen Bestien ihre Menschenliebe vergelten,und er diene jetzt als Führer seinem armen Bcli-sar, seinem blinden Hund.
Ich habe so herzlich gelacht, dass die Umste-henden mich gewiss für den Chatonillcur des Thea-ters hielten.
Wissen Sie, was ein Chatonillcur ist? Ich sel-ber kenne die Bedeutung dieses Wortes erst seit Kur-zem, und verdanke diese Belehrung meinem Barbier,dessen Bruder als Chatonillcur bei einem Bonle-vardstheatcr angestellt ist. Er wird nämlich dafürbezahlt, dass er bei der Vorstellung von Lustspielenjedesmal, wenn ein guter Witz gerissen wird, lautlacht und die Lachlust des Publikums aufreizt. Die-ses ist ein sehr wichtiges Amt, und der Success von