sein Kind wie die wohlgenährteste Gesundheit ihnanlachte. Wenn man ihn nun ob seiner schlechtenWirthschaft manchmal ausschalt, so versicherte erimmer, man möge ihm nur genug Branntwein zutrinken geben, und sein ganzer Haushalt würde baldein glänzenderes Ansehen gewinnen. Statt Brannt-wein war es Ruhm, Ehrgicr und Eroberungslust,was jene Bonapartistcn so sehr berauschte, dass siedie wirkliche Gestalt der Dinge während der Kaiser-zeit nicht sahen, und jetzt, bei jeder Gelegenheit,wo eine Klage über schlechte Zeiten laut wird, rufensie immer: „Das würde sich gleich ändern, Frank-reich würde blühen und glänzen, wenn man unswieder wie sonst zu trinken gäbe: Ehrenkrcuze, Epau-lette, Liontrikntiorm voloirtnirss, spanische Gemälde,Herzogthümer, in vollen Zügen."
Wie dem aber auch sei, nicht bloß die altenBonapartistcn, sondern auch die große Masse desVolks wiegt sich gern in diesen Illusionen, unddie Tage des Kaiserreichs sind die Poesie die.serLeute, eine Poesie, die noch dazu Opposition bildetgegen die Geistcsnüchtcrnheit des siegenden Bürger-standes. Der Heroismus der imperialen Herrschaftist der einzige, wofür die Franzosen noch empfäng-lich sind, und Napoleon ist der einzige Heros, anden sie noch glauben.